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   LSG Hessen, 28.10.2010 - L 8 P 29/10 B ER   

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LSG Hessen, 28.10.2010 - L 8 P 29/10 B ER (https://dejure.org/2010,1470)
LSG Hessen, Entscheidung vom 28.10.2010 - L 8 P 29/10 B ER (https://dejure.org/2010,1470)
LSG Hessen, Entscheidung vom 28. Oktober 2010 - L 8 P 29/10 B ER (https://dejure.org/2010,1470)
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Volltextveröffentlichungen (9)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Benotung eines Pflegeheims darf veröffentlicht werden // Gesetzgeber räumt der Herstellung von Transparenz große Bedeutung ein

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Bewertung von Pflegeheim darf veröffentlicht werden

  • lto.de (Kurzinformation)

    Bewertung von Pflegeheim darf veröffentlicht werden

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Benotung eines Pflegeheims darf online veröffentlicht werden

  • ra-dr-graf.de (Kurzinformation)

    Benotung eines Pflegeheims darf veröffentlicht werden

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Pflegenoten dürfen veröffentlicht werden

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Bewertung eines Pflegeheims darf veröffentlicht werden

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Bewertung eines Pflegeheims darf veröffentlicht werden

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Benotung eines Pflegeheims darf veröffentlicht werden // Gesetzgeber räumt der Herstellung von Transparenz große Bedeutung ein

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2011, 504
 
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Wird zitiert von ... (14)Neu Zitiert selbst (11)

  • BVerfG, 26.06.2002 - 1 BvR 558/91

    Glykol

    Auszug aus LSG Hessen, 28.10.2010 - L 8 P 29/10
    Eine verfassungskonforme Auslegung des § 115 Abs. 1 a Elftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) könne unter Beachtung der vom Bundesverfassungsgericht aufgezeigten Maßstäbe (Hinweis auf Beschluss vom 26. Juni 2002 - 1 BvR 558/91 -) nur zu dem Ergebnis führen, dass die vom Gesetz vorgesehene Veröffentlichung von Berichten über Qualitätsprüfungen grundsätzlich nur auf der Grundlage zutreffender Tatsachenfeststellungen erfolgen dürfe.

    Dies wäre der Fall, wenn die Bewertung den Boden der Neutralität, der Objektivität und der Sachkunde verlassen hätte, insbesondere bei offensichtlichen oder sogar bewussten Fehlurteilen, bewussten Verzerrungen, der Behauptung unwahrer Tatsachen, willkürlichem Vorgehen oder Schmähkritik (vgl. BVerfG, Beschluss vom 26.06.2002 - 1 BvR 558/91; 1 BvR 1428/91 - BVerfGE 105, 252, zitiert nach Juris).

  • LSG Sachsen-Anhalt, 05.10.2010 - L 4 P 12/10

    Soziale Pflegeversicherung - Pflegequalität - Streit über die Ergebnisse der

    Auszug aus LSG Hessen, 28.10.2010 - L 8 P 29/10
    Der Senat geht mit der dazu bisher vorliegenden obergerichtlichen Rechtsprechung davon aus, dass gegen diese Vorschrift verfassungsrechtliche Bedenken nicht bestehen (Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 24. Februar 2010 - L 1 P 1/10 B ER - Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 30. März 2010 - L 2 P 7/10 B ER - Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10. Mai 2010 - L 10 P 10/10 B ER - Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 14. Juni 2010 - L 4 P 3/10 B ER - sowie zuletzt Beschluss vom 5. Oktober 2010 - L 4 P 12/10 B ER -, jeweils in juris.de).

    Der erkennende Senat sieht ebenso wie das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt in seinem Beschluss vom 05.10.2010 - L 4 P 12/10 B ER - (a.a.O., Rdnr. 38) keine Anhaltspunkte, welche darauf hindeuten könnten, die Vereinbarung nach § 115 Abs. 1a Satz 6 SGB X sei rechtswidrig zustande gekommen.

  • SG Münster, 20.08.2010 - S 6 P 111/10

    Pflegenoten rechtswidrig

    Auszug aus LSG Hessen, 28.10.2010 - L 8 P 29/10
    Die zutreffende rechtliche Bewertung des Sozialgerichts Frankfurt am Main sei auch in dem (ersten) erstinstanzlichen Urteil in der Hauptsache über die Veröffentlichung von Transparenzberichten von dem Sozialgericht Münster (Urteil vom 20. August 2010 - S 6 P 111/10 -, in juris.de) aufgegriffen worden.

    Der Senat teilt nicht die insbesondere vom Sozialgericht Münster in dessen Urteil vom 20.08.2010 (S 6 P 111/10) eingenommene Position, die Beurteilungskriterien der PTVS seien generell nicht geeignet, die von Pflegeheimen erbrachten Leistungen und deren Qualität, insbesondere in Bezug auf die Ergebnis- und Lebensqualität, zu beurteilen, worauf sich die Antragstellerin im Beschwerdeverfahren maßgeblich beruft.

  • BVerfG, 05.12.2002 - 2 BvL 5/98

    Lippeverband

    Auszug aus LSG Hessen, 28.10.2010 - L 8 P 29/10
    In diesem Sinne hat das Bundesverfassungsgericht für das Grundgesetz (GG) in ständiger Rechtsprechung entschieden, dass das Autonomiekonzept eigenständiger Personen des öffentlichen Rechts und deren Zuständigkeit zum Erlass von Satzungen sinnvoll und rechtens ist (so schon HessLSG, Urteil vom 1. November 2006 - L 6/7 KA 66/04 -, in juris.de unter Hinweis auf BVerfGE 107, 59 ff. und BVerfGE 111, 191 ff.).
  • BVerfG, 13.07.2004 - 1 BvR 1298/94

    Notarkassen

    Auszug aus LSG Hessen, 28.10.2010 - L 8 P 29/10
    In diesem Sinne hat das Bundesverfassungsgericht für das Grundgesetz (GG) in ständiger Rechtsprechung entschieden, dass das Autonomiekonzept eigenständiger Personen des öffentlichen Rechts und deren Zuständigkeit zum Erlass von Satzungen sinnvoll und rechtens ist (so schon HessLSG, Urteil vom 1. November 2006 - L 6/7 KA 66/04 -, in juris.de unter Hinweis auf BVerfGE 107, 59 ff. und BVerfGE 111, 191 ff.).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 10.05.2010 - L 10 P 10/10

    Pflege-TÜV ist nicht verfassungswidrig

    Auszug aus LSG Hessen, 28.10.2010 - L 8 P 29/10
    Der Senat geht mit der dazu bisher vorliegenden obergerichtlichen Rechtsprechung davon aus, dass gegen diese Vorschrift verfassungsrechtliche Bedenken nicht bestehen (Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 24. Februar 2010 - L 1 P 1/10 B ER - Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 30. März 2010 - L 2 P 7/10 B ER - Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10. Mai 2010 - L 10 P 10/10 B ER - Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 14. Juni 2010 - L 4 P 3/10 B ER - sowie zuletzt Beschluss vom 5. Oktober 2010 - L 4 P 12/10 B ER -, jeweils in juris.de).
  • LSG Hessen, 01.11.2006 - L 6/7 KA 66/04

    Prüfung von Vereinbarkeit von Landesrecht mit Landesverfassung oder Grundgesetz -

    Auszug aus LSG Hessen, 28.10.2010 - L 8 P 29/10
    In diesem Sinne hat das Bundesverfassungsgericht für das Grundgesetz (GG) in ständiger Rechtsprechung entschieden, dass das Autonomiekonzept eigenständiger Personen des öffentlichen Rechts und deren Zuständigkeit zum Erlass von Satzungen sinnvoll und rechtens ist (so schon HessLSG, Urteil vom 1. November 2006 - L 6/7 KA 66/04 -, in juris.de unter Hinweis auf BVerfGE 107, 59 ff. und BVerfGE 111, 191 ff.).
  • LSG Sachsen, 24.02.2010 - L 1 P 1/10

    Presseerklärung zur Entscheidung des 1. Senats - L 1 P 1/10 B ER -

    Auszug aus LSG Hessen, 28.10.2010 - L 8 P 29/10
    Der Senat geht mit der dazu bisher vorliegenden obergerichtlichen Rechtsprechung davon aus, dass gegen diese Vorschrift verfassungsrechtliche Bedenken nicht bestehen (Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 24. Februar 2010 - L 1 P 1/10 B ER - Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 30. März 2010 - L 2 P 7/10 B ER - Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10. Mai 2010 - L 10 P 10/10 B ER - Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 14. Juni 2010 - L 4 P 3/10 B ER - sowie zuletzt Beschluss vom 5. Oktober 2010 - L 4 P 12/10 B ER -, jeweils in juris.de).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 14.06.2010 - L 4 P 3/10

    Pflegeheime können Transparenzberichte nicht blockieren

    Auszug aus LSG Hessen, 28.10.2010 - L 8 P 29/10
    Der Senat geht mit der dazu bisher vorliegenden obergerichtlichen Rechtsprechung davon aus, dass gegen diese Vorschrift verfassungsrechtliche Bedenken nicht bestehen (Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 24. Februar 2010 - L 1 P 1/10 B ER - Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 30. März 2010 - L 2 P 7/10 B ER - Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10. Mai 2010 - L 10 P 10/10 B ER - Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 14. Juni 2010 - L 4 P 3/10 B ER - sowie zuletzt Beschluss vom 5. Oktober 2010 - L 4 P 12/10 B ER -, jeweils in juris.de).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 29.03.2010 - L 27 P 14/10

    Transparenzbericht; Pflegedienst; einstweiliger Rechtsschutz; Unterlassung; Frist

    Auszug aus LSG Hessen, 28.10.2010 - L 8 P 29/10
    Auf diese Formulierung, die auch in der Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA) enthalten ist, stützt auch das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg in seinem Beschluss vom 29.03.2010 (Az.: L 27 P 14/10 B ER, veröffentlicht in juris.de) seine Zweifel daran, ob die PTVA der gesetzlichen Ermächtigung und Zweckbestimmung entspreche.
  • LSG Bayern, 30.03.2010 - L 2 P 7/10

    Soziale Pflegeversicherung - Pflegequalität - Streit über die Ergebnisse der

  • BSG, 16.05.2013 - B 3 P 5/12 R

    Soziale Pflegeversicherung - Pflegequalität - Streit über die Ergebnisse der

    Dass dem in der praktischen Umsetzung dennoch unüberwindliche Hürden entgegenstehen sollten, hat die Klägerin nicht dargetan und ist für den Senat auch ansonsten nicht ersichtlich; die große Zahl solcher Verfahren um die geplante Veröffentlichung von Pflege-Transparenzberichten belegt im Gegenteil eher, dass hierdurch bedingten möglichen Rechtsgutsverletzungen durch Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes hinreichend begegnet werden kann (vgl etwa LSG Berlin-Brandenburg, MMR 2010, 643 und NZS 2011, 509 ff; Sächsisches LSG, RsDE Nr. 72, 77 ff; Bayerisches LSG Beschluss vom 30.3.2010 - L 2 P 7/10 B ER - Juris; LSG Nordrhein-Westfalen, GesR 2010, 476 ff; LSG Sachsen-Anhalt, NZS 2011, 944 ff; Hessisches LSG, NZS 2011, 504 ff; SG München, MedR 2010, 667 ff und ZFSH/SGB 2010, 257; SG Münster, Sozialrecht aktuell 2010, 61 ff und MedR 2011, 529 ff mit Anmerkung von Ossege, S 534; SG Frankfurt am Main Beschluss vom 23.3.2010 - S 18 P 16/10 ER - Juris; SG Bayreuth, Sozialrecht aktuell 2010, 64 ff; SG Augsburg Beschluss vom 29.1.2010 - S 10 P 105/09 ER - Juris; SG Lüneburg Beschluss vom 4.4.2011 - S 5 P 8/11 ER - Juris) .
  • LSG Baden-Württemberg, 07.01.2013 - L 4 P 4043/12
    Das Hessische Landessozialgericht - LSG - (Beschluss vom 28. Oktober 2010 - L 8 P 29/10 B ER - in juris) habe zutreffend ausgeführt, dass der Gesetzgeber Rechtssetzungsbefugnisse durch Normsetzungsvertrag im Rahmen der funktionellen Selbstverwaltung in zulässiger Weise delegiert habe.

    Dies habe das Hessische LSG in seinem Beschluss vom 28. Oktober 2010 (L 8 P 29/10 B ER, a.a.O.) ausführlich und überzeugend dargelegt und sich auch mit der gegenläufigen Argumentation des LSG Berlin-Brandenburg (Beschluss vom 29. März 2010 - L 27 P 14/10 B ER - in juris) auseinandergesetzt.

    Die Parteien der PTVA haben damit der Schaffung von Transparenz den Vorrang eingeräumt und mit der PTVA detailliert die Kriterien der Veröffentlichung sowie die Bewertungssystematik der Qualitätsprüfungen geregelt (für die Rechtmäßigkeit: LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 08. Juli 2012 - L 4 P 44/10 B ER - Hessisches LSG, Beschluss vom 28. Oktober 2010 - L 8 P 29/10 B ER - dagegen: LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 03. August 2012 - L 27 P 39/12 B ER -, jeweils in juris).

  • SG Münster, 10.12.2010 - S 6 P 138/10

    Pflegeversicherung

    Ähnlich ist die Argumentation des Hessischen LSG im Beschluss vom 28. Oktober 2010 (Az.: L 8 P 29/10 B ER).

    Bei der auf § 197 a SGG i.V.m. § 52 Abs. 2 des Gerichtskostengesetzes (GKG) beruhenden Streitwertfestsetzung (5.000 Euro) folgt die Kammer unter Aufgabe ihrer bisherigen Rechtsprechung der aus unterschiedlichen Gründen vertretenen Auffassung der meisten Landessozialgerichte (vgl. etwa LSG NRW, Beschluss vom 15. November 2010, Az.: L 10 P 76/10 B ER, Hessisches LSG, Beschluss vom 28. Oktober 2010, Az.: L 8 P 29/10 B ER, LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 07. Oktober 2010, Az.: L 27 P 32/10 B ER, LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 05. Oktober 2010, Az.: L 4 P 12/10 B ER; anderer Ansicht Bayerisches LSG, Beschluss vom 04. Oktober 2010, Az.: L 2 P 19/10 B ER, das in Streitigkeiten der vorliegenden Art einen Streitwert von nur 2.500 Euro weiterhin für zutreffend erachtet).

  • VG Regensburg, 08.11.2011 - RO 5 E 11.1509

    Einstweiliger Rechtsschutz gegen die bevorstehende Veröffentlichung eines

    Ein Anordnungsgrund könnte nach Auffassung der Kammer allenfalls dann angenommen werden, wenn die Veröffentlichung des Prüfberichts zu einer Existenzgefährdung bei der Antragstellerin führen könnte, was weder ersichtlich noch vorgetragen ist (vgl. auch zum Anordnungsgrund bei einer bevorstehenden Veröffentlichung von Transparenzberichten nach § 115 Abs. 1 a Satz 6 SGB XI: LSG Nordrhein-Westfalen vom 10.5.2010, Az. L 10 G 10/10 B ER und vom 22.6.2010, Az. L 10 P 59/10 B ER RG und vom 15.11.2010, Az. L 10 P 76/10 B ER; Hessisches LSG vom 28.10.2010, Az. L 8 P 29/10 B ER; LSG Sachsen-Anhalt vom 5.10.2010, Az. L 4 P 12/10 B ER; alle in: juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 15.11.2010 - L 10 P 76/10

    Pflege - TÜV bleibt in NRW umstritten

    a) Für die Veröffentlichung des Transparenzberichts besteht mit § 115 Abs. 1a SGB XI eine Rechtsgrundlage, die nicht verfassungswidrig ist und deren rechtliche Grenzen entgegen der vom Sozialgericht vertretenen Auffassung nicht überschritten wurden (vgl im Ergebnis auch Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 24.02.2010, L 1 P 1/10 B ER; Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 30.03.2010, L 2 P 7/10 B ER; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 14.06.2010, L 4 P 3/10 B ER und vom 05.10.2010, L 4 P 12/10 B ER und Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 28.10.2010, L 8 P 29/10 B ER; aA LSG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 29.03.2010 und 11.05.2010, L 27 P 14/10 B ER und L 27 P 18/10 B ER).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 03.08.2012 - L 27 P 39/12

    Transparenzbericht - Veröffentlichung - Beseitigung - Streitwert

    Es ist daher für die Zulässigkeit öffentlicher Bewertungen nicht ausreichend, dass keine groben Fehler oder Bewertungsmängel bzw. keine schwerwiegenden Verstöße gegen die rechtlichen Vorgaben vorliegen (a.A. Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 28. Oktober 2010 - L 8 P 29/10 B ER; vgl. auch zur PVTA: Landessozialgericht Sachsen, Beschluss vom 24. Februar 2010 - L 1 P 1/10 B ER, und Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, a.a.O).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 12.08.2011 - L 15 P 2/11

    Veröffentlichung eines Transparenzberichtes eines ambulanten Pflegedienstes ist

    Durchgreifende verfassungsrechtliche Bedenken gegen diese Vorschrift hat der Senat (in Übereinstimmung mit anderen erkennenden Landessozialgerichten, vergleiche Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10. Mai 2010, AZ: L 10 P 10/10 B ER, Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 24. Februar 2010, AZ: L 1 P 1/10 B ER, Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 28. Oktober 2010, AZ: L 8 P 29/10 B ER) nicht.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 15.03.2011 - L 27 P 75/10

    Soziale Pflegeversicherung - Pflegequalität - Streit über die Ergebnisse der

    Es ist daher für die Zulässigkeit öffentlicher Bewertungen nicht ausreichend, dass keine groben Fehler oder Bewertungsmängel bzw. keine schwerwiegenden Verstöße gegen die rechtlichen Vorgaben vorliegen (a.A. Landessozialgericht Sachsen, Beschluss vom 24. Februar 2010, L 1 P 1/10 B ER, und Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 15. November 2010, L 10 P 76/10 B ER, jeweils bei Juris; vgl. auch zur "Pflege-Transparenzvereinbarung stationär": Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 28. Oktober 2010, L 8 P 29/10 B ER, bei Juris).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 02.04.2015 - L 15 P 60/14
    Der Senat geht zunächst davon aus, dass gegen diese Vorschrift verfassungsrechtliche Bedenken nicht bestehen (vgl. auch BSG, Urteil vom 16.05.2013 - B 3 P 5/12 R; Sächsisches Landessozialgericht (LSG), Beschluss vom 24.02.2010 - L 1 P 1/10 B ER; Bayerisches LSG, Beschluss vom 30.03.2010 - L 2 P 7/10 B ER; Hessisches LSG, Beschluss vom 28.10.2010 - L 8 P 29/10 B ER).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 24.04.2019 - L 15 P 13/19
    Gegen diese Vorschrift bestehen keine verfassungsrechtlichen Bedenken (BSG, Urteil vom 16. Mai 2013 - B 3 P 5/12 R - Beschlüsse des Senats vom 2. April 2015 - L 15 P 60/14 B ER - und 6. Juni 2016 - L 15 P 9/16 B ER - vgl. auch: Sächsisches LSG, Beschluss vom 24. Februar 2010 - L 1 P 1/10 B ER - Bayerisches LSG, Beschluss vom 30. März 2010 - L 2 P 7/10 B ER - Hessisches LSG, Beschluss vom 28.10.2010 - L 8 P 29/10 B ER - Altmiks in: Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGBX XI, 2. Auflage 2017, Stand 22. Mai 2018, § 115 Rz. 17 und 70 m.w.N.; Leitherer in: Kasseler Kommentar Sozialversicherungsrecht, 102. Ergänzungslieferung, Stand Dezember 2018, § 115 SGB XI, Rz. 14).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 06.06.2016 - L 15 P 9/16
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 22.03.2012 - L 15 P 79/11
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 09.05.2012 - L 15 P 74/11
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 30.08.2011 - L 15 P 42/10
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